Robert Ostmann von der urban coop berlin spricht in einer rbb-Dokumentation zum Thema Wohnen

Knapp 45 Minuten kann man die rbb-Reporterin Helena Daehler in einer sehenswerten Dokumentation zur angespannten Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt begleiten. Sie spricht mit einer Mietenaktivistin im Wedding, sie lernt die Stadtbodenstiftung und das Prinzip des community land trusts kennen. Und sie trifft auf Menschen, die ihre Luxuswohnung für „eher klein“ halten oder der Meinung sind, dass es eine „philosophische Frage“ sei, ob man mit Wohnraum Profite machen dürfe. Als sie schon entschlossen scheint, einen Riesenkredit aufzunehmen, um selbst in eine kleine Eigentumswohnung zu investieren, lernt Helena die urban coop berlin kennen – und läßt sich von den Vorteilen eines genossenschaftlichen Wohnprojektes überzeugen.

Eine Frage der Haltung: Was darf Wohnen kosten?