Zum Stand der Dinge: Genossenschaftsförderung in Berlin

Während die Koalitionsverhandlungen in Berlin laufen und um Posten und Ressortzuteilungen gerangelt wird, interessieren uns ganz besonders folgende Fragen:

Was wird aus den Ankündigungen der zukünftigen Regierenden Bürgermeisterin und ihrer Partei, die Wohnungsfrage mit einer Neubauoffensive zu beantworten, die auch durch eine Sozialpartnerschaft mit privaten Wohnungsbauträgern und Wohnungswirtschaft möglich gemacht werden soll?

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Es geht voran auf den Buckower Feldern!

Die von der urban coop berlin gegründete Baugenossenschaft UCB Rot Buckow eG hat einen weiteren wichtigen Schritt zur Realisierung eines Wohnprojektes auf den Buckower Feldern im Süden von Neukölln getan. Sie hat mit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft STADT UND LAND den Erbaurechtsvertrag zur Bebauung und Nutzung zweier Grundstücke mit einer Laufzeit von 99 Jahren abgeschlossen. Darüber berichteten sowohl die Berliner Zeitung, als auch die STADT UND LAND selbst, in einer Pressemitteilung vom 03. November, in der auch die Vorstände der UCB Rot Buckow eG, Robert Ostmann und Marlies Seedorff zu Wort kommen: „Wir freuen uns, dass der Senat die wichtige Rolle von Genossenschaften beim Wohnungsneubau anerkennt und uns hier die Möglichkeit gibt, langfristig bezahlbaren, sicheren, inklusiven und selbstverwalteten Wohnraum herzustellen, der auch die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung aufnimmt.“

Viel fordern, zu wenig fördern

Genossenschaftsförderung in Berlin: Ein Rückblick vor den Wahlen

 

Seit gut 5 Jahren gibt es die urban coop berlin. Vor knapp 5 Jahren ist eine rot-rot-grüne Regierungskoalition angetreten, um eine Lösung der Krise bezahlbaren Wohnens in Berlin voranzutreiben. Und vor gut 4 Jahren hat sich das “Bündnis junger Genossenschaften” gegründet, um die Politik dafür zu sensibilisieren, dass Genossenschaften nachhaltige Antworten auf die Wohnungsfrage erarbeiten und umzusetzen können. Was ist seitdem passiert? Was hat funktioniert und was könnte besser werden? In knapp 2 Monaten sind Abgeordnetenhauswahlen und damit werden auch die wohnungspolitischen Karten neu gemischt. Zeit für uns, an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen Bilanz zur Situation der Genossenschaftsförderung in Berlin zu ziehen und Perspektiven zu entwickeln – durchaus kritisch und genau deshalb im Sinne einer solidarischen Stadtentwicklung.

Nach dem Landesbanken-Skandal Anfang der Nullerjahre wurde der Berliner Liegenschaftsfonds ins Leben gerufen. Seine Aufgabe war es, angesichts der fiskalpolitischen und konjunkturellen Krise des Landes öffentliche Grundstücke und Immobilien zum Höchstpreis zu vermarkten, um so zur Sanierung des Landeshaushaltes beizutragen. Außerdem beschloss die damalige rot-rote Regierungskoalition die Privatisierung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GSW (deren Bestände heute der börsennotierten Deutsche Wohnen gehören), sowie den Ausstieg aus der Anschlussförderung im sozialen Wohnungsbau. Was Anfang der Nullerjahre bei hohen Leerstandsquoten in der Stadt noch keine akute Notlage verursachte, hat sich schon bald als eine drastische sozial- und stadtentwicklungspolitische Fehlentscheidung erwiesen. Heute gibt es in der wachsenden Stadt Berlin, die 2011 noch 140.000 Sozialwohnungen besaß, nur noch 97.000 solcher Wohnungen, weil jedes Jahr tausende davon aus der Sozialbindung fallen. In den vergangenen 5 Jahren sind die Angebotsmieten auf dem freien Wohnungsmarkt im stadtweiten Schnitt um 42% gestiegen, und die Versorgungslücke im Segment des bezahlbaren Wohnraums wird immer größer.

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Aus aktuellem Anlass: Quo vadis, Konzeptverfahren?

Nach der plötzlichen Aufhebung zweier Konzeptverfahren durch die BIM herrscht unter den Teilnehmer*innen und zahlreichen Akteur*innen des gemeinwohlorientierten Planens und Bauens in Berlin nicht nur Verwunderung und Verärgerung – es gibt auch dringenden Gesprächsbedarf. Für Dienstag, den 07. September ist eine außerordentliche Sitzung des Steuerungsausschusses Konzeptverfahren anberaumt worden, an der unter anderen die urban coop berlin eG teilnehmen wird.

Während wir an dieser Stelle momentan in regelmäßigen Abständen kritisch Bilanz zur Genossenschaftsförderung durch die  aktuelle Berliner Regierungskoalition ziehen, bleibt die Zeit nicht stehen. Ganz im Gegenteil: Gerade kommt bemerkenswerter Schwung in die Debatte um die zahlreichen Schwierigkeiten bei Konzeptverfahren durch die öffentliche Hand und deren nach wie vor brachliegende Potenziale.

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Einstiegshürde Bodenpreise

Genossenschaftsförderung in Berlin: Ein Rückblick vor den Wahlen

 

Seit gut 5 Jahren gibt es die urban coop berlin. Vor knapp 5 Jahren ist eine rot-rot-grüne Regierungskoalition angetreten, um eine Lösung der Krise bezahlbaren Wohnens in Berlin voranzutreiben. Und vor gut 4 Jahren hat sich das “Bündnis junger Genossenschaften” gegründet, um die Politik dafür zu sensibilisieren, dass Genossenschaften nachhaltige Antworten auf die Wohnungsfrage erarbeiten und umzusetzen können. Was ist seitdem passiert? Was hat funktioniert und was könnte besser werden? In knapp 2 Monaten sind Abgeordnetenhauswahlen und damit werden auch die wohnungspolitischen Karten neu gemischt. Zeit für uns, an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen Bilanz zur Situation der Genossenschaftsförderung in Berlin zu ziehen und Perspektiven zu entwickeln – durchaus kritisch und genau deshalb im Sinne einer solidarischen Stadtentwicklung.

Nach jahrelanger Vorarbeit und Wissensproduktion durch stadtentwicklungspolitische Initiativen hat sich Berlin 2016 entschieden, landeseigene Baugrundstücke grundsätzlich nicht mehr zum Marktpreis zu privatisieren. Stattdessen werden diese vorzugsweise über Konzeptverfahren vergeben – und sie werden nicht mehr verkauft, sondern im Erbbaurecht langfristig verpachtet.

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Ein Interview zu genossenschaftlichen Wohnungsbauprojekten in Berlin

Robert Ostmann, Vorstand der urban coop berlin, hat dem Holzbau Netzwerk Deutschland ein ausführliches und detailliertes Interview zu genossenschaftlichen Wohnungsbauprojekten in Berlin gegeben. Hier kannst Du es anhören.

Bilanz und Forderungen zur Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik in Berlin

Mit Blick auf die Abgeordnetenhauswahlen veröffentlichen 27 stadt- und mietenpolitische Initiativen ein Dossier für eine soziale Wohnungspolitik und nachhaltige Stadtentwicklung

Zahlreiche Berliner*innen kämpfen vor dem Hintergrund flächendeckender Grundstücks- und Immobilienprivatisierungen, exponentiell steigender Mietkosten auf einem spekulativen Wohnungsmarkt und anhaltender stadt- und sozialräumlicher Verdrängungprozesse für ein Recht auf Stadt und eine nicht profitorientierte, soziale Stadtentwicklung. Sie tun das neben ihrer Erbwerbstätigkeit in ihrer sogenannten Freizeit, in der Regel mit geringem oder gar keinen finanziellen Ressourcen und zunächst oft ohne große Vorkenntnisse in Sachen Wohnungspolitik, Mietrecht oder Immobilienökonomie. Umso beeindruckender ist deshalb Das mietenpolitische Dossier, das jetzt ein Netzwerk von 27 stadt- und wohnungspolitischen Initiativen veröffentlicht hat. Mit Blick auf die Wahlen zum Abgeordnetenhaus werden darin 22 Problemfelder benannt und Konzepte und Forderungen zu ihrer Bearbeitung formuliert, die keine Hirngespinste sind, sondern zur Umgesetzung gebracht werden könnten, wenn der politische Wille dafür da wäre. Es geht unter anderem um die Rekommunalisierung von Boden und Immobilien, Vorkaufsrechte in Milieuschutzgebieten, energetische Modernisierung ohne Verdrängung, Maßnahmen gegen die Wohnungslosigkeit, den Schutz von Gewerbemieter*innen in gentrifizierten Kiezen, Möglichkeiten der Mieter*innenmitbestimmung und Selbstverwaltung und natürlich auch um den gemeinwohlorientierten Wohnungsneubau und eine bessere Genossenschaftsförderung.

Ohne (gute) Grundstücke geht es nicht

Genossenschaftsförderung in Berlin: Ein Rückblick vor den Wahlen

 

Seit gut 5 Jahren gibt es die urban coop berlin. Vor knapp 5 Jahren ist eine rot-rot-grüne Regierungskoalition angetreten, um eine Lösung der Krise bezahlbaren Wohnens in Berlin voranzutreiben. Und vor gut 4 Jahren hat sich das “Bündnis junger Genossenschaften” gegründet, um die Politik dafür zu sensibilisieren, dass Genossenschaften nachhaltige Antworten auf die Wohnungsfrage erarbeiten und umzusetzen können. Was ist seitdem passiert? Was hat funktioniert und was könnte besser werden? In knapp 2 Monaten sind Abgeordnetenhauswahlen und damit werden auch die wohnungspolitischen Karten neu gemischt. Zeit für uns, an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen Bilanz zur Situation der Genossenschaftsförderung in Berlin zu ziehen und Perspektiven zu entwickeln – durchaus kritisch und genau deshalb im Sinne einer solidarischen Stadtentwicklung.

Die entscheidende Voraussetzung für den Bau genossenschaftlichen, nicht-spekulativen Wohnraums ist der Zugang zu günstigen und gut entwickelbaren Grundstücken. Leider ist damit gleichzeitig auch das derzeit größte Hindernis in Berlin benannt. Denn durch eine jahrzehntelange Politik der Privatisierung landeseigener Liegenschaften zum Höchstpreis hat die öffentliche Hand in Berlin zwischen 1990 und 2016 nicht nur der Grundstücks- und Immobilienspekulation den roten Teppich ausgerollt, sondern ihre eigenen Flächenreserven zur Steuerung einer sozialen Wohnraumversorgung gleichzeitig massiv abgebaut. Hinzu kommt eine enorm beschleunigte Bodenpreissteigerung durch anhaltenden demografischen Zuwachs seit Mitte der Nullerjahre und die kontinuierliche Investition von globalem Anlagekapital in sogenanntes Betongold seit der Weltfinanzkrise 2008: Auf einem Bodenmarkt mit Kaufpreissteigerungen für baureifes Land von im Schnitt mehr als 450% innerhalb von nur zehn Jahren seit 2010 ist es für junge Genossenschaften ohne großes Eigenkapital oder beleihbare Werte nahezu unmöglich, mit renditeorientierten institutionellen Anleger*innen zu konkurrieren.

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Was wurde getan und erreicht?

Genossenschaftsförderung in Berlin: Ein Rückblick vor den Wahlen

 

Seit gut 5 Jahren gibt es die urban coop berlin. Vor knapp 5 Jahren ist eine rot-rot-grüne Regierungskoalition angetreten, um eine Lösung der Krise bezahlbaren Wohnens in Berlin voranzutreiben. Und vor gut 4 Jahren hat sich das “Bündnis junger Genossenschaften” gegründet, um die Politik dafür zu sensibilisieren, dass Genossenschaften nachhaltige Antworten auf die Wohnungsfrage erarbeiten und umzusetzen können. Was ist seitdem passiert? Was hat funktioniert und was könnte besser werden? In knapp 2 Monaten sind Abgeordnetenhauswahlen und damit werden auch die wohnungspolitischen Karten neu gemischt. Zeit für uns, an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen Bilanz zur Situation der Genossenschaftsförderung in Berlin zu ziehen und Perspektiven zu entwickeln – durchaus kritisch und genau deshalb im Sinne einer solidarischen Stadtentwicklung.

Ende April 2017 haben sich zahlreiche Berliner Genossenschaften – darunter auch die urban coop berlin eG – zum Bündnis junger Genossenschaften BjG zusammengeschlossen. Das Bündnis hat inzwischen 33 Mitglieder und ein ambitioniertes Ziel: Es möchte auf die Schaffung von Rahmenbedingungen für den Neubau von mindestens 24.000 Genossenschaftswohnungen in Berlin bis 2030 hinwirken. Baugenossenschaften sollten nach seiner Auffassung als strategischer Partner einer Stadtentwicklungspolitik verstanden werden, die sich die Schaffung von dauerhaft bezahlbaren Mietwohnungen zum Ziel setzt – in hoher Quantität, gemeinschafts- und gemeinwohlorientiert, ökologisch nachhaltig, demokratisch verwaltet und nicht getrieben von der exkludierenden Spekulation auf private Profite.

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Aktuelle Forderungen des Bündnis junger Genossenschaften

Die urban coop berlin ist Mitglied im ‚Bündnis junger Genossenschaften‘, einem 2017 gegründeten Zusammenschluß von inzwischen 35 Berliner Genossenschaften. In den letzten Jahren hat sich das Bündnis als Interessensvertretung versucht, der Genossenschaftsidee in der Stadtentwicklungspolitik mehr Gehör zu verschaffen.

Mit Blick auf die anstehende Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus ist es jetzt Zeit für eine kritische Zwischenbilanz zu Anspruch und Wirklichkeit kooperativer Stadtentwicklung, die wir „bauwilligen“ Genossenschaften als produktives Zusammenwirken von Politik und Zivilgesellschaft verstehen. Auf einer frisch überarbeiteten Webseite präsentiert das Bündnis deshalb seine aktuellen Forderungen.

2021 finden in Berlin und im Bund Wahlen statt. Außerdem steht die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Berliner Mietendeckel an, es läuft die Unterschriftensammlung für einen Berliner Volksentscheid zur Vergesellschaftung profitorientierter Immobilienkonzerne und unter Pandemiebedingungen spitzt sich die Wohnungsfrage weiter zu. Wir stellen also fest: Ein derart richtungsweisendes Jahr wie dieses hat es in wohnungs- und stadtentwicklungspolitischer Hinsicht lange nicht mehr gegeben.

Deshalb wollen wir in unserem blog in den kommenden Monaten immer wieder Anliegen präsentieren, die in unseren Augen für eine solidarische, gemeinwohlorientierte Stadt unerlässlich sind.

Auch wir sagen: Berlin braucht das gemeinwohlorientierte Konzeptverfahren!

Wir begrüßen, dass das Land Berlin Grundstücke für Wohnraumentwicklung inzwischen nur noch über Konzeptverfahren und im Erbbaurecht abgibt.

Dennoch sehen wir bei der Ausgestaltung der Konzeptverfahren noch viel Luft nach oben, damit sie zu einem Instrument für ein wirklich bezahlbares und  sozial inkludierendes Weiterbauen an der Stadt werden.

Das Netzwerk GI, dem auch die urban coop berlin angehört, hat dazu ein Statement veröffentlicht. Es benennt vier Problemfelder und formuliert diese Vorschläge für ein gemeinwohlorientiertes Konzeptverfahren

Wir haben unsere Bewerbung im Konzeptverfahren Oberseestraße 110 eingereicht!

Nach fünf Monaten intensiver und sehr produktiver Zusammenarbeit mit einer tollen Entwicklungsgruppe und ebenso tollen Architekt*innen haben wir in dieser Woche unser Angebot für ein genossenschaftliches Bauprojekt in der Oberseestraße 110 in Lichtenberg eingereicht. Jetzt heißt es abwarten und Daumen drücken, bis im Sommer eine Enscheidung bekanntgegeben wird.

 

Robert Ostmann von der urban coop berlin spricht in einer rbb-Dokumentation zum Thema Wohnen

Knapp 45 Minuten kann man die rbb-Reporterin Helena Daehler in einer sehenswerten Dokumentation zur angespannten Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt begleiten. Sie spricht mit einer Mietenaktivistin im Wedding, sie lernt die Stadtbodenstiftung und das Prinzip des community land trusts kennen. Und sie trifft auf Menschen, die ihre Luxuswohnung für „eher klein“ halten oder der Meinung sind, dass es eine „philosophische Frage“ sei, ob man mit Wohnraum Profite machen dürfe. Als sie schon entschlossen scheint, einen Riesenkredit aufzunehmen, um selbst in eine kleine Eigentumswohnung zu investieren, lernt Helena die urban coop berlin kennen – und läßt sich von den Vorteilen eines genossenschaftlichen Wohnprojektes überzeugen.

Eine Frage der Haltung: Was darf Wohnen kosten?

 

Mitarbeiter*in für die Projektentwicklung gemeinschaftlicher und ökologischer Wohnimmobilien gesucht

Wir entwickeln Immobilien gemeinsam mit den künftigen Bewohnern, bedürfnisorientiert, bezahlbar, sozial und ökologisch verantwortlich.

Als gemeinwohlorientierter Projektentwickler stellen wir uns den Fragen zum gesellschaftlichen Zusammenleben und ökologischen Verhaltensweisen und setzen uns für einen anderen Umgang mit Grund und Boden ein.

Wir suchen einen Menschen, der gleichzeitig kreativ und mutig und dabei gründlich und verantwortungsbewusst mit uns unkonventionelle Lösungen in die Realität umsetzt will.

Wir bieten Dir die Möglichkeit Projekte eigenverantwortlich von Anfang bis Ende zu bearbeiten. Deine Aufgabenfelder umfassen die Bereiche Architektur, Projektentwicklung, Wirtschaftlichkeit, Partizipation und Projektmanagement.

Hier gehts zur Stellenausschreibung.

Wohnen auf den Buckower Feldern heißt zusammen mehr Gestaltungsräume zu haben

Wenn Du an unserem laufenden Bauvorhaben auf den Buckower Feldern teilnimmst, dann erhältst Du mehr als nur ein dauerhaftes Nutzungsrecht für eine Wohnung. Als Mitglied der Genossenschaft UCB Rot Buckow eG hast Du auch Zugang zu drei Gemeinschaftsräumen im Erdgeschoss mit einer Gesamtfläche von 120 m2.

Das Besondere daran: Die Nutzung dieser Räume ist nicht festgelegt, sondern wird im weiteren Planungsprozess von den zukünftigen Bewohner*innen bestimmt. Ob es dort, wo Du wohnst, also eine Werkstatt für alle, eine Bibliothek oder ein Gartenzimmer geben wird, ob die Möglichkeit besteht, sich mit anderen einen gemeinsamen Arbeitsraum zu teilen, Gäste auch mal für eine ganze Woche unterzubringen oder Veranstaltungen mit vielen Leuten ganz unabhängig von der Jahreszeit zu organisieren – darauf kannst Du Einfluss nehmen, wenn Du möchtest.

Informiere Dich hier oder vereinbare einen Beratungstermin: buckower.felder@urbancoopberlin.de.

 


Ein Gemeinschaftsraum der Genossenschaft ‚Spreefeld‘ (Foto: Max Ott)

Erfahre auf einem Online-Infoabend mehr über unser genossenschaftliches Projekt Buckower Felder

Wir freuen uns, dass die Baugenossenschaft UCB Rot Buckow eG, die wir für unser Projekt auf den Buckower Feldern gegründet haben, kurz vor Jahreswechsel offiziell in das amtliche Genossenschaftsregister eingetragen worden ist! Nach wie vor freut sich die Genossenschaft über weitere Mitstreiter*innen – aktuell stehen noch 15 Wohnungen zur Reservierung frei.

Falls Du Dich für dieses Projekt interessierst, dann kannst Du am Mittwoch, den 03. Februar mehr dazu erfahren. Von 18.00 – 20.00 Uhr veranstalten wir einen Infoabend, an dem die Architektur des Projektes und das ökologische Bauen mit Holz vorgestellt und Deine Fragen beantwortet werden.

Der Informationsabend findet als online-Veranstaltung über Zoom statt. Melde Dich per E-Mail an, um den Teilnahme-Link zu erhalten: buckower.felder@urbancoopberlin.de.

Kritik an Berlins Genossenschaftsförderung durch das Bündnis Junge Genossenschaften

Das Bündnis junge Genossenschaften, dem auch die urban coop berlin angehört, hat Ende 2020 in zwei Anschreiben an den Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel (Linke) deutliche Kritik an der genossenschaftlichen Neubauförderung des Landes Berlin formuliert. Um Genossenschaften als Garanten einer gemeinwohlorientierten Wohnraumversorgung stärken zu können, müssen nach Ansicht des Bündnisses einige wesentliche Aspekte der öffentlichen Grundstücksvergabe und finanziellen Förderung geändert werden. Ein Zusammenfassung der einzelnen Kritikpunkte sowie Stellungnahmen aus der Politik finden sich in diesem Artikel der Berliner Morgenpost.

Deine neue Wohnung in den Buckower Feldern – Unser Projekt bietet Dir MITBESTIMMUNG

Im Süden Neuköllns entwickeln wir ein genossenschaftliches Neubauprojekt.
Es bietet Dir, was Du Dir vielleicht schon lange wünschst!

Wohnen in einer Genossenschaft ermöglicht demokratische Mitbestimmung. Dein Zuhause wird nicht von oben herab verwaltet – die Bewohner*innen besitzen es als Gemeinschaftseigentum und bestimmen als Genoss*innen selbst über seine Geschicke.

Reserviere hier Deine Wohnung!

 

Deine neue Wohnung in den Buckower Feldern – Unser Projekt bietet Dir NACHHALTIGKEIT

Im Süden Neuköllns entwickeln wir ein genossenschaftliches Neubauprojekt.
Es bietet Dir, was Du Dir vielleicht schon lange wünschst!

Wir bauen Gebäude in ressourcenschonender Holzbauweise. Unser Häuser verbrauchen in der Errichtung und im Betrieb nur 40 Prozent der Energie, die bei konventionellen Bauweisen verbraucht wird. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit.

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Foto: Deimel Oelschläger Architekten

Deine neue Wohnung in den Buckower Feldern – Unser Projekt bietet Dir ein INTEGRATIVES ZUSAMMENLEBEN

Im Süden Neuköllns entwickeln wir ein genossenschaftliches Neubauprojekt.
Es bietet Dir, was Du Dir vielleicht schon lange wünschst!

Wir arbeiten in diesem Projekt mit einem sozialen Träger zusammen. Er betreut in unseren Häusern mehrere Wohngemeinschaften für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, die Tür an Tür mit unseren Genoss*innen wohnen.

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Deine neue Wohnung in den Buckower Feldern – Unser Projekt bietet Dir GEMEINSCHAFT

Im Süden Neuköllns entwickeln wir ein genossenschaftliches Neubauprojekt.
Es bietet Dir, was Du Dir vielleicht schon lange wünschst!

Ein Atelier, ein zusätzlicher Arbeitsraum, eine Werkstatt, ein Gästezimmer oder ein Veranstaltungsraum? Im Erdgeschoss des Projektes gibt es insgesamt 120 qm Gemeinschaftsflächen, über deren Nutzung die Bewohner*innen selbst bestimmen. Ausserdem einen Garten für alle, Gemeinschaftsterrassen und Waschküchen.

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Buckower Felder
Gemeinschaftsraum für unterschiedlichste Nutzungen

Deine neue Wohnung in den Buckower Feldern

SICHERE MIETEN:

Im Süden Neuköllns entwickeln wir ein genossenschaftliches Neubauprojekt.
Es bietet Dir, was Du Dir vielleicht schon lange wünschst!

In einer Wohnung, die Deinen Bedürfnissen entspricht, zahlst Du eine dauerhaft stabile Kostenmiete und besitzt ein lebenslanges Nutzungsrecht. Anders als auf dem freien Wohnungsmarkt bist Du hier vor unerwarteten Mieterhöhungen oder Kündigungen sicher, denn als Genoss*in bist Du Mieter*in im eigenen Haus.

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Buckower Felder

Deine neue Wohnung in den Buckower Feldern

LEBEN IM GRÜNEN

Im Süden Neuköllns entwickeln wir ein genossenschaftliches Neubauprojekt.
Es bietet Dir, was Du Dir vielleicht schon lange wünschst!

Auf den Buckower Feldern lebst Du am Rande der freien Natur, umgeben von Grünanlagen und einem Landschaftspark, in einem Quartier ohne Autoverkehr. Hier sind die Straßen und Plätze für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen da, sie dienen dem Aufenthalt, der Begegnung und dem Austausch der Bewohner*innen.

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Informiere Dich auf diesen Online-Veranstaltungen über unsere aktuellen Projekte

Am Dienstag den 17. November um 18 Uhr hast Du die Gelegenheit, die Kerngruppe kennenzulernen, mit der wir uns in dem Konzeptverfahren um das Grundstück Oberseestraße 110 in Lichtenberg bewerben wollen. Ziel ist die Entwicklung eines genossenschaftlichen Neubauprojektes mit Wohn-, Arbeits- und Gewerberaum, in dem die Gemeinschaft im Mittelpunkt steht.

Wir werden in der Online-Veranstaltung über das Konzeptverfahren, das Grundstück, unser Neubauvorhaben, die Genossenschaftsgründung, Beteiligungskosten und die zu erwartenden Nutzungsentgelte (Mieten) informieren. Melde Dich per E-Mail an, um den Teilnahme-Link zu erhalten: oberseestrasse@urbancoopberlin.de

Am Donnerstag, den 19. November um 18 Uhr möchten wir Dir die Möglichkeit geben mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die in Zukunft in drei Häusern auf den Buckower Feldern leben werden. In diesem Vorhaben sind aktuell noch Wohnungen frei zur Reservierung.

Deshalb veranstalten wir einen Online-Informationsabend, an dem die Genoss*innen des Bauvorhabens Deine Fragen beantworten und erzählen, warum sie sich dafür entschieden haben, bei diesem gemeinschaftlichen Wohnprojekt mitzumachen. Melde Dich per E-Mail an, um den Teilnahme-Link zu erhalten: oberseestrasse@urbancoopberlin.de

 

Mach mit bei unserer neuesten Projektentwicklung in Lichtenberg

Im August hat die Berliner Immobilienmanagement (BIM) das Konzeptvergabeverfahren für das Grundstück Robert-Uhrig-Straße neben 17 gestartet. Das Grundstück in städtischem Besitz soll in einem öffentlichen Wettbewerb zur Bebauung vergeben werden. Wir können uns hier ein genossenschaftliches Neubauprojekt mit Wohn-, Arbeits- und Gewerberaum vorstellen.

Erfahre hier, wie Du Dich mit uns an der Projektentwicklung beteiligen kannst.

Genossenschaftswohnungen in Friedrichshain (WBS)

Die in diesem Jahr neu gegründete Wohnungsbaugenossenschaft DIESE eG hat freie Wohnungen in Friedrichshain an WBS-Besitzer zu vergeben. Alle Infos unter: www.diese-eg.de/wohnungsangebote

Neuigkeiten

Nach Auswertung unserer ersten Projektentwicklung im Rahmen eines Konzeptverfahrens des Landes Berlin (Schöneberger Linse) möchten wir hiermit einige Änderungen der Art und Weise ankündigen, wie wir Projekte zukünftig entwickeln werden und wie sich Interessenten beteiligen können. / mehr erfahren

Neubauvorhaben der urban coop berlin

Aufgrund der hohen Preise für Baugrundstücke auf dem freien Markt, werden wir uns weiterhin auf die Teilnahme an Konzeptvergabeverfahren des Landes Berlin konzentrieren. Diese würdigen im Prinzip die gemeinwohlorientierte Erstellung von Wohnraum durch Genossenschaften, stellen jedoch eine Herausforderung an sich dar. / mehr erfahren

Bestandsentwicklung

Nach Auswertung der Fragebögen, die unsere Anwärter*innen ausfüllen, wissen wir, dass Kreuzberg bei Vielen einer der präferierten Lagen ist. Nun kulminiert der Wahnsinn des Berliner Immobilienmarktes gerade in diesem Bezirk. / mehr erfahren

Clusterwohnungen

Die sogenannte Clusterwohnung ist eine Kreuzung zwischen einer WG und einer Kleinwohnung: Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, die Küche gehört allen. / mehr erfahren

Willkommen in 2019!

In 2017 bekam die urban coop berlin den Zuschlag für das erste eigene Wohnprojekt. In 2018 sind die Planungen weit vorangeschritten. Dennoch blicken wir mit sehr gemischten Gefühlen auf das vergangene Jahr zurück – und sind nun ganz gespannt darauf, was 2019 bringen wird. / mehr erfahren

Instrumente zur Förderung von Genossenschaften

Kürzlich haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, warum sich die Jungen Genossenschaften Berlins nicht an den drei aktuell ausgeschriebenen Konzeptverfahren des Landes Berlin beteiligen werden. Heute wollen wir erläutern, was gelungene Konzeptverfahren auszeichnet und welche Mittel und Wege der öffentlichen Hand sonst noch zur Verfügung stehen, um genossenschaftliches Wohnen zu fördern. / mehr erfahren

Konzeptverfahren ist nicht gleich Konzeptverfahren

Konzeptverfahren können ein Mittel sein, um den genossenschaftlichen Wohnungsbau zu fördern. Doch nicht jedes Konzeptverfahren ist für Genossenschaften attraktiv. An den drei kürzlich vom Berliner Senat ausgeschriebenen Konzeptverfahren werden wir uns nicht beteiligen. / mehr erfahren

Buchempfehlung

Wie gelingt ein Zusammenleben in einer von Individualismus geprägten Welt? Sind gemeinschaftliche Wohnprojekte eine Antwort auf drängende Fragen wie Vereinsamung, hohe Mieten und Ressourcenverschwendung? / mehr erfahren

Erste Mitgliederversammlung der UCB Blaue Insel eG

Am vergangenen Mittwoch (27.06.2018), kurz nachdem sich die deutsche Nationalmannschaft sang- und klanglos von der Weltmeisterschaft verabschiedet hatte, trafen sich die Mitglieder der von der urban coop berlin eg gegründeten Baugenossenschaft Blaue Insel eG zu ihrer ersten vom Beteiligungsteam der L.I.S.T. moderierten Mitgliederversammlung in der Orangerie der Zik gGmbH in Kreuzberg.  / mehr erfahren

Häuser sind gut, Quartiere wären besser

In Berlin entstanden in der jüngeren Vergangenheit zahlreiche innovative genossenschaftliche Bauprojekte. Doch das städtebauliche Potenzial der Genossenschaften erschöpft sich nicht im Bau einzelner Häuser. Im Gegenteil: erst bei der Planung von genossenschaftlich geprägten Quartieren können Skalen- und Synergieeffekte erzielt werden. / mehr erfahren

Stadtspaziergang am Tag der Architektur

Am 23. und 24. Juni findet in der Berlin der Tag der Architektur statt. Am Samstag (23.) wird es auch zwei Stadtspaziergänge durch die Schöneberger Linse geben. Los geht’s um 10:00 und um 13:00. / mehr erfahren

Eine einfache Rechnung

In Berlin wird derzeit viel gebaut und noch mehr geplant. Experten gehen nämlich davon aus, dass in den nächsten 15 Jahren mehr als 200.000 zusätzliche Wohnungen gebraucht werden, damit die Hauptstadt nicht aus allen Nähten platzt. / mehr erfahren

Auf dem Holzweg sind die anderen

Die urban coop berlin eG möchte nicht nur flexibel, fair und gemeinschaftlich, sondern auch verantwortungsvoll bauen. Bei den Planungen des ersten Wohnprojekts haben sich die Architekten deshalb für die Verwendung von Holz als primären Baustoff entschieden. / mehr erfahren

Gemeinschaft entdecken

Am Freitag, den 08. Dezember 2017 veranstaltete die urban coop berlin einen Infoabend zu Fragen rund ums gemeinschaftliche Wohnen. Dem Anlass entsprechend fand die Veranstaltung in wohnlicher Atmosphäre des minimum Projekt im Aufbau Haus am Moritzplatz statt. Der Abend war gut besucht und die Teilnehmer äußerst gesprächig. / mehr erfahren

Finales Angebot liegt auf dem Tisch

In der nunmehr 3. Runde des im März 2016 gestarteten Konzeptverfahrens „Schöneberger Linse“ haben wir heute unser finales Angebot zum Erwerb eines Grundstücks von der Berliner Immobilien Management BIM abgegeben. / mehr erfahren

Reportage im ZDF zu bezahlbaren Wohnprojekten

Neubau geht nicht bezahlbar? Immens angestiegene Bodenpreise führen zu immer teureren und zunehmend unbezahlbaren Wohnungen in allen Metropolregionen Europas – vor allem im Neubau. Eine Reportage des ZDF zeigt, wie ein anderer Wohnungsbau möglich ist. Unter anderem portraitiert das ZDF das neue Genossenschaftsquartier in Zürich, das Hunziker Areal.

Quelle: Kleine Miete – tolle Wohnung

Wohnungspolitik der großen Koalition

Hat die große Koalition in der Wohnungspolitik versagt? Die Berliner Mietergemeinschaft zieht in diesem Artikel ein negatives Fazit und analysiert, was Gesetze und Initiativen wie die Mietpreisbremse tatsächlich bewirkt haben.

Quelle: Berliner Mietergemeinschaft

Appell junger Genossenschaften an Berliner Senat

urban coop berlin hat sich mit 19 anderen kleinen Genossenschaften zusammengetan und einen offenen Brief an den Berliner Senat gesendet. Darin fordern wir Unterstützung, um gemeinsam bezahlbare, durchmischte und nachhaltige Wohnungen und neue lebenswerte Nachbarschaften enstehen zu lassen.

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Das Ziel ist eine Stadt, die für alle da ist …

Was bedeutet es für unser Leben, dass wir heute in Wohnungen leben, die wenig mit unseren Bedürfnissen als Stadtbewohner zu tun haben? Es fehlt zunehmend an bezahlbarem Wohnraum – welche Lösungsansätze verfolgen unsere Europäischen Nachbarn? Sind genossenschaftliche Modelle eine Antwort? Diese Fragen haben Thomas Stellmach und Robert Ostmann von urban coop berlin in einem Artikel für das Magazin der Berliner Wirtschaftsgespräche untersucht.  / mehr erfahren

Der Partizipationsprozess

Auf einer Informationsveranstaltung im Februar 2017 konnten sich Interessent*innen anhand eines Modellprojektes einen guten Eindruck von der Arbeitsweise, den Partizipationmöglichkeiten und den architektonischen Lösungen der urban coop berlin machen. / mehr erfahren

Was tun gegen steigende Bodenpreise

Das man etwas unternehmen kann, gegen stetig steigende Bodenpreise und die daraus resultierenden hohen Wohnkosten, macht die Stiftung trias seit 2002 vor. Auf der Bodentagung im März 2017 verabschiedete sie mit weiteren Partnern die Schwerter Erklärung, in der sie mehr Boden für das Gemeinwohl fordert: / mehr erfahren

Bewerbung im Konzeptverfahren „Schöneberger Linse“

Im März 2017, ein Jahr nach Start des Vergabeverfahrens „Schöneberger Linse“ des Berliner Senats haben wir fristgerecht unser Bebauungskonzept samt sämtlicher geforderter Pläne, Unterlagen, Nachweise und Erklärungen bei der Berliner Immobilien Management (BIM) eingereicht. / mehr erfahren

Nachbarn der Schöneberger Linse

Mit dem „Wohnpark Südkreuz“ baut einer der größten internationalen Immobilienkonzerne, Hines Interests Limited Partnership, mit Sitz in den USA (weltweiter Immobilienbesitz 25 Mrd. US$) die ersten neuen Wohnbauten im neuen Stadtteil „Schöneberger Linse“.

Quelle: Schöneberger Linse

Angebot für Grundstück „Schöneberger Linse“

Nach einiger Verzögerung auf Seiten der Vergabeseite, freuen wir uns, euch nun mitteilen zu können, dass wir zur Abgabe eines Angebots für das Grundstück „Schöneberger Linse“ und somit zur zweiten Phase des Konzeptverfahrens eingeladen wurden. / mehr erfahren

Neue Partner

Wir freuen uns, unsere neuen Partner, Susanne Walz und Christian Luchmann im Team der urban coop berlin eg begrüßen zu können! / mehr erfahren

Infoabend der urban coop berlin eg am 14. Oktober 2016

Anders Wohnen

Die Mieten steigen. Wer jetzt noch keine Wohnung gekauft hat, der braucht meist viel Geld für relativ wenig Raum – Spekulation ist noch im Gange. Wer nicht muss, der bleibt besser in seinem alten Mietvertrag. In Zeiten wie diesen, muss, wer anders wohnen möchte, nach neuen Lösungen zu suchen. / mehr erfahren

Bauen mit Holz – Ausstellung im Martin-Gropius-Bau

Die Ausstellung „Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“ zeigt vom 21. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017 im Martin-Gropius-Bau unter anderem Projekte von Toyo Ito, Shigeru Ban und Frei Otto.

Quelle: Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft

Kaufen oder mieten? Beides!

Kaufen oder mieten? Für diese Entscheidung sind finanzmathematische Vergleiche weniger wichtig, als persönliche Charaktereigenschaften. Denn die langfristige Wertentwicklung von Immobilien in Deutschland ist lausig, die realen Preise sind ab Ende der 70er Jahre kaum vom Fleck gekommen. / mehr erfahren

„Berlin bleibt bezahlbar“ Nur wo? Und für wen?

Im Berliner Wahlkampf sind auch wieder die Mieten in der Großstadt ein Thema. Wer kann sich eine Wohnung in zentralen Bezirken noch leisten? Und wer nicht?

Quelle: EF | Berlin bleibt bezahlbar? Dass ich nicht lache

The landlords game

Urban coop berlin eg is strongly advocating long term lease (Erbbaurecht) to stop land speculation. Interestingly the idea of a better management of land was the starting point for what became the world-famous Monopoly board game. The podcast „99 percent invisible“ tells us this fascinating story:

Source: 99percentinvisible.org/episode/the-landlords-game/

The 7 myths of Coliving and why it is going to be big.

Coliving is finally becoming mainstream after years of simmering below the surface. There are some strong misconceptions that are very similar to how coworking has been conceived back in the days. It is time to get rid of the biggest of those myths.

Quelle: The 7 Myths of Coliving — Medium

Partizipations-Charta

Die Mitwirkung der künftigen Nutzer an ihrem Bauprojekt ist einer der Grundprinzipien der urban coop berlin eg. Ziel ist, kollektive und individuelle Bedürfnisse der künftigen Nutzer mit den architektonischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. / mehr erfahren

All together now

Über Häuser mit sozialem Mehrwert, Clusterwohnungen mit Spreeblick und das Verhältnis von Privatheit und Gemeinschaft unter einem gemeinsamen Dach schreibt Cornelia Dörries im Deutschen Architektenblatt.

Quelle: All together now » Deutsches Architektenblatt

Postfamiliäres Wohnen

Niklas Maak ergründet in seinem Buch „Wohnkomplex“, warum der Wohnungsmarkt am Bedarf vorbei produziert und plädiert für neue Wohnformen. / mehr erfahren

Berliner Cohousing-Projekt Spreefeld

Knapp die Hälfte der Berliner sind Single. Aber nicht alle Alleinstehenden möchten alleine wohnen, genauso wie nicht alle kinderlosen Paare ohne Kinder leben möchten. In einem Cohousing-Projekt finden diese und andere Lebensmodelle ihren Platz, wie in einer Cohousing-Gemeinschaft in Berlin-Kreuzberg, die Teil einer Genossenschaft ist.

Quelle: Berliner Cohousing-Projekt – Das Miteinander stärken – nicht nebeneinander her leben

Nebeneinander von neuer Wohnungsnot und Abrissprogrammen

Der Stuttgarter Wohnsoziologe Tilman Harlander, geboren 1946, beschäftigt sich seit Langem mit der Wohnungsbaupolitik in Deutschland. Angesichts der Gefahr, dass durch sozialräumliche Polarisierung und Segregation die Stadtgesellschaft auseinanderdriftet, plädiert er für die Erhaltung einer ausgewogenen sozialen Mischung in der Stadt.

Quelle: Die Stadt planen (2/4) – „Nebeneinander von neuer Wohnungsnot und Abrissprogrammen“

Keine Angst vor Partizipation! – Wohnen heute

Das Architekturmuseum der TU München zeigt an zwölf aktuellen Projekten aus ganz Europa die individuellen Facetten kooperativen Wohnens.

Quelle: BauNetz

Gemeinschaftliche Wohn- und Bauprojekte schaffen Nachbarschaften

Mit dem Druck genug Wohnraum für eine wachsende Zahl an Nachfragern zur Verfügung stellen zu müssen, laufen Aspekte der Wohnqualität Gefahr in Vergessenheit zu geraten. Gemeinschaftliche Wohn- und Bauprojekte stellen hier eine mögliche Lösung dar.

Quelle: MASSE UND KLASSE | polis – MAGAZIN FÜR URBAN DEVELOPMENT

Schöneberger Linse Konzeptvergabeverfahren

Die Schöneberger Linse – ein teilweise brachliegendes Gewerbegebiet zwischen Bahnhof Südkreuz und S-Bahnhof Schöneberg – soll zu einem attraktiven Quartier mit Wohnungen, Restaurants, Büros, Geschäften und einem Hotel ausgebaut werden. Die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) hat am Dienstag den Bieterwettbewerb für die Vergabe von vier landeseigenen Grundstücken gestartet. / mehr erfahren

Bewerbung eingereicht

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir unsere Bewerbung fristgerecht einreichen konnten. Neben der Finanzierungszusage der Triodos Bank erhielten wir quasi In letzter Minute auch ein Kooperationsangebot der Stiftung trias, dass unser Bewerbungskonzept komplettiert.

Mit einer Benachrichtigung, ob wir von der BIM zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden, rechnen wir bis zum 21. Juli. Wir werden euch über Neuigkeiten hier und auf unserer facebook-Seite auf dem Laufenden halten.

urban coop berlin eg auf der Wohnprojektebörse Experimentdays16

An diesem Samstag stellt sich die neue Projektentwicklungsgesellschaft urban coop berlin eg auf der Wohnprojektebörse Experimentdays16 vor.

Die Wohnprojektebörse bietet einer großen Zahl von Projekten, Netzwerken und Initiativen, Banken und Stiftungen sowie Planer_innen und Entwickler_innen die Möglichkeit, sich vorzustellen, sich mit verschiedenen Akteuren aller Ebenen zu vernetzen, gemeinsam mit den Besucher_innen zu diskutieren und sich über Ideen und Konzepte auszutauschen.

Samstag 28. Mai 2016
10:00 – 16:00 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Berlin
Hiroshimastr. 17, Haus 1

Quelle: WohnProjekteBörse | experimentdays16

Das Wiener Modell – Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts

Das Wiener Modell – Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts

Ausstellung im Aedes Berlin vom 13. Juni – 11. August 2016

Quelle: Das Wiener Modell – Aedes Architecture Forum